Ein fröhlich lachender junger Mann mit langen, im Wind wehenden braunen Haaren macht ein Selfie aus dem Wasser heraus. Er ist oberkörperfrei und steht in einem grünen See. Oben rechts befindet sich das Logo der Wasserwacht mit dem Text ‚Mit Sicherheit am Wasser‘. Unten ist ein blauer Banner mit dem Slogan ‚Bekommt Likes. Und Pflegestufe 3.‘ zu sehen.

Mit der Kampagne »Nüchtern im Nassen« möchte die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes auf die Gefahren von Alkohol und Drogen beim Baden aufmerksam machen.

Mann in grauem T-Shirt hält eine abgebrochene grüne Glasflasche mit scharfen Kanten in der Hand.

Während der Männerfußball-Weltmeisterschaft 2026 erreichten die Meldungen über häusliche Gewalt in England und Wales mit 384 Vorfällen einen neuen Höchststand, wobei 93 % davon im Zusammenhang mit den Spielen der englischen Nationalmannschaft standen.

Die alkoholbedingten Schäden in Privathaushalten und im öffentlichen Raum waren vorhersehbar. Doch Warnungen sowie Gesundheits- und Sicherheitsbedenken wurden ignoriert. Nun erhält Großbritannien die Rückmeldung, dass diese Schäden hätten verhindert werden können.

Der Anstieg der Fälle häuslicher Gewalt löste heftige Kritik an den in letzter Minute beschlossenen Verlängerungen der Öffnungszeiten für den Ausschank von Alkohol bis spät in die Nacht aus und führte zu Forderungen nach einer auf die öffentliche Gesundheit und Sicherheit ausgerichteten Alkoholpolitik im Vorfeld der Europameisterschaft 2028.

Blick von unten auf die historische rote Backsteinfassade des Bremer Hauptbahnhofs mit dem weißen Schriftzug 'HAUPTBAHNHOF', einer großen Bahnhofsuhr, Rundbogenfenstern und steinernen Figurenreliefs vor blauem Himmel mit wenigen Wolken.

Um die Sicherheit ihrer Mitarbeitenden und Reisenden zu verbessern, verbietet die Deutsche Bahn (DB) das Trinken von Alkohol an all ihren Bahnhöfen. Die Regelung gilt bundesweit und wird bis zum 15. Oktober 2026 schrittweise an den rund 5.400 Bahnhöfen umgesetzt.

Person hält eine Kreditkarte in der einen und ein Smartphone in der anderen Hand.

Ein Zusammenschluss isländischer Präventions- und Gesundheitsorganisationen hat die Polizei aufgefordert, den Online-Verkauf von Alkohol, der ihrer Meinung nach gegen isländisches Recht verstößt, unverzüglich zu unterbinden.

Ihre Intervention folgt auf ein Urteil des Landgerichts gegen den Online-Händler Smáríkið und öffentliche Äußerungen eines hochrangigen Polizeibeamten zu den praktischen Schwierigkeiten, gegen einen rasant wachsenden Markt vorzugehen.