Nachrichten aus aller Welt
Kindheit eine Chance geben: Warum die Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien 2026 so wichtig ist
- von Frank Lindemann

Die Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien 2026 beleuchtet eine globale Realität, die Millionen von Kindern betrifft: Das Aufwachsen in Haushalten, die von problematischem Alkoholkonsum betroffen sind, wirkt sich auf Gesundheit, Sicherheit, Bildung und Lebenschancen aus. Es gibt Belege dafür, dass alkoholbedingte Schäden bei Kindern von der Schwangerschaft bis zum Jugendalter reichen, Gewalt und Ungleichheit begünstigen und politische Entscheidungen von Erwachsenen widerspiegeln, die das familiäre Umfeld prägen.
Kindern eine Chance zu geben bedeutet, eine präventionsorientierte Alkoholpolitik voranzutreiben, die Rechte der Kinder zu schützen und die sicheren, unterstützenden Bedingungen zu schaffen, die jedes Kind braucht, um sich entfalten zu können.
Globale Kampagne beleuchtet während der Aktionswoche 2026 »Verstecktes Leid«
- von Frank Lindemann
Screenshot Sam's Story
Während die Welt ihre Aufmerksamkeit dem Valentinstag widmet, macht eine globale Koalition von Aktivist*innen auf eine weit weniger sichtbare Form des Herzschmerzes aufmerksam. Die im Februar stattfindende »Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien« hat Organisationen in Großbritannien, den USA, Europa und Asien mobilisiert, um sich mit dem »verborgenen Leid« durch den Substanzkonsum der Eltern auseinanderzusetzen.
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Alkohol ist weltweit die dritthäufigste vermeidbare Ursache für Krebserkrankungen
- von Frank Lindemann

Foto KI-generiert
Laut einer neuen globalen Analyse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihrer Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) könnten weltweit bis zu vier von zehn Krebsfällen verhindert werden. Die Studie untersucht 30 vermeidbare Ursachen, darunter Tabak, Alkohol, hoher Body-Mass-Index, Bewegungsmangel, Luftverschmutzung, ultraviolette Strahlung und – zum ersten Mal – neun krebserregende Infektionen.
Die vor dem Weltkrebstag am 4. Februar veröffentlichte Analyse schätzt, dass 37 % aller neuen Krebsfälle im Jahr 2022, also rund 7,1 Millionen Fälle, auf vermeidbare Ursachen zurückzuführen sind. Die Ergebnisse unterstreichen das enorme Potenzial der Prävention zur Verringerung der globalen Krebsbelastung.
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