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Kategorie: Gesundheit
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Analysis-of-the-Accuracy

Analyse der Genauigkeit und Vollständigkeit von Informationen zur kardiovaskulären Gesundheit auf von der Alkoholindustrie finanzierten Websites.

Diese Studie ergab, dass die von der Alkoholindustrie finanzierten Gesundheitsorganisationen die Erkenntnisse über die kardiovaskulären Auswirkungen von geringem (»mäßigem«) Alkoholkonsum falsch darstellen.

Autor*innen: Lewis Peake, May C. I. van Schalkwyk, Nason Maani und Mark Petticrew (E-Mail: )

Zitierung: Lewis Peake, May C I van Schalkwyk, Nason Maani, Mark Petticrew, Analysis of the accuracy and completeness of cardiovascular health information on alcohol industry-funded websites, European Journal of Public Health, 2021;, ckab135, doi:10.1093/eurpub/ckab135

Quelle: European Journal of Public Health

Datum der Veröffentlichung: 4. September 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 135,08 KB
Downloads 9
Dose Response-Relationships

Dosis-Wirkungs-Beziehungen zwischen dem Ausmaß des Alkoholkonsums und dem Sterblichkeits- oder Krankheitsrisiko für alle Menschen, nach Alter, Geschlecht und spezifischen Risikofaktoren

Alkoholkonsum steht in ursächlichem Zusammenhang mit mehr als 200 Krankheiten und Verletzungen, die durch dreistellige ICD-10-Codes definiert sind. Das Verständnis, wie Alkoholkonsum mit diesen Erkrankungen zusammenhängt, ist für die Forschung im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Politik von wesentlicher Bedeutung. Dementsprechend wird in dieser Studie ein narrativer Überblick über verschiedene Dosis-Wirkungs-Beziehungen beim Alkoholkonsum gegeben. Die Funktionen des relativen Risikos (RR) wurden aus verschiedenen vergleichenden Risikobewertungen gewonnen. Zwei Hauptdimensionen des Alkoholkonsums werden zur Bewertung des Krankheits- und Verletzungsrisikos herangezogen:

  1. die Menge des Konsums und
  2. das Trinkverhalten, operationalisiert durch die Häufigkeit schwerer Trinkanlässe.

Als Referenzgruppe wurde die lebenslange Abstinenz herangezogen. Die meisten Dosis-Wirkungs-Beziehungen zwischen Alkohol und den Ergebnissen sind monoton, aber für Diabetes Typ 2 und ischämische Erkrankungen gibt es Hinweise auf eine kurvenförmige Beziehung, bei der leichter bis mäßiger Alkoholkonsum mit einem geringeren Risiko verbunden ist als Nichttrinken (das heißt RR < 1). Im Allgemeinen steigt bei Frauen das RR pro konsumiertem Gramm Alkohol stärker an als bei Männern. Das RR pro Gramm konsumierten Alkohols war bei Personen höheren Alters niedriger. Die RR deuten darauf hin, dass der Alkoholkonsum synergetisch mit anderen Risikofaktoren zusammenwirken kann, insbesondere mit dem sozioökonomischen Status und anderen verhaltensbedingten Risikofaktoren wie Rauchen, Fettleibigkeit oder körperlicher Inaktivität. Die Literatur über die Auswirkungen der genetischen Konstitution auf die Dosis-Wirkungs-Kurven ist unterentwickelt, aber bestimmte genetische Varianten werden mit einem erhöhten RR pro Gramm Alkoholkonsum für einige Krankheiten in Verbindung gebracht. Bei der Entwicklung alkoholpolitischer Maßnahmen, einschließlich Leitlinien für risikoarmen Alkoholkonsum, müssen die Dosis-Wirkungs-Beziehungen berücksichtigt werden.

Autor*innen: Jürgen Rehm, Pol Rovira, Laura Llamosas-Falcón und Kevin D. Shield

Quelle: Nutrients 2021, 13(8), 2652; https://doi.org/10.3390/nu13082652
Dieser Artikel ist Teil der Sonderausgabe »The Impact of Alcoholic Beverages on Human Health« (Die Auswirkungen von alkoholischen Getränken auf die menschliche Gesundheit)

Datum der Veröffentlichung: 30. Juli 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 797,37 KB
Downloads 2
Joining-the-Dots

»Die Punkte verbinden«: Individuelle, soziokulturelle und umweltbedingte Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum, Nahrungsaufnahme und Körpergewicht – ein narrativer Überblick

Alkohol ist energiereich, löst im Vergleich zu fester Nahrung eine schwache Sättigungsreaktion aus, hemmt die Fettoxidation und kann die Nahrungsaufnahme anregen. Daher wurde er als Faktor für Gewichtszunahme und Fettleibigkeit vorgeschlagen. Ziel dieser narrativen Übersichtsarbeit war es, die Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum, Nahrungsaufnahme und Körpergewicht in der (nicht behandelten) Normalbevölkerung zu konsolidieren und kritisch zu bewerten. Die Veröffentlichungen wurden über eine PubMed-Schlüsselwortsuche mit den Begriffen »Alkohol«, »Lebensmittel«, »Essen«, »Gewicht«, »Body-Maß-Index«, »Fettleibigkeit«, »Nahrungsbelohnung«, »Hemmung«, »Aufmerksamkeitsverzerrung«, »Appetit«, »Kultur« und »sozial« ermittelt. Weitere relevante Veröffentlichungen wurden mit Hilfe der Schneeballsystematik und einer Zitatsuche ermittelt. Außerdem wurden die Referenzlisten relevanter Veröffentlichungen konsultiert. Obwohl die Ergebnisse der experimentellen Studien durch statistische Heterogenität eingeschränkt sind, zeigten sie einen relativ robusten Zusammenhang zwischen akutem Alkoholkonsum und einer höheren Nahrungs- und Gesamtenergieaufnahme. Dies geschieht offenbar über metabolische und psychologische Mechanismen, die noch nicht vollständig geklärt sind. Die Belege für den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Gewicht sind nicht eindeutig. Die meisten Belege stammen aus Querschnittserhebungen, die es nicht erlauben, eine Beziehung zwischen Ursache und Wirkung herzustellen. Die Belege aus der Beobachtungsforschung waren durch Heterogenität und methodische Probleme eingeschränkt, was die Sicherheit der Belege verringert. Wir fanden nur sehr wenige qualitative Arbeiten zu den sozialen, kulturellen und umweltbedingten Zusammenhängen zwischen gleichzeitigem Alkoholkonsum und Essverhalten. Die Tatsache, dass die Beweise für den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Körpergewicht unsicher bleiben, obwohl im Laufe der Jahre zahlreiche Forschungsarbeiten durchgeführt wurden, deutet darauf hin, dass innovativere Forschungsmethoden und nuanciertere Analysen erforderlich sind, um diese eindeutig komplexe und dynamische Beziehung zu erfassen. Angesichts der Synergien zwischen »Big Food« und »Big Alcohol« werden sich wirksame politische Lösungen wahrscheinlich überschneiden, und ein gemeinsamer Ansatz zur Änderung der Politik könnte effektiver sein als isolierte Bemühungen. Ein gemeinsames Vorgehen könnte jedoch erst dann erfolgen, wenn die Beziehung zwischen Alkoholkonsum, Nahrungsaufnahme und Gewicht besser belegt ist.

Autor*innen: Mackenzie Fong, Stephanie Scott, Viviana Albani, Ashley Adamson und Eileen Kaner

Quelle: Nutrients 2021, 13(9), 2927; https://doi.org/10.3390/nu13092927
Dieser Artikel ist Teil der Sonderausgabe »The Impact of Alcoholic Beverages on Human Health« (Die Auswirkungen von alkoholischen Getränken auf die menschliche Gesundheit)

Datum der Veröffentlichung: 24. August 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 771,55 KB
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Alcohol-s-Impact-on-the-Gut-and-Liver

Die Auswirkungen von Alkohol auf den Darm und die Leber

Alkohol ist untrennbar mit dem Verdauungssystem verbunden. Er wird über den Darm aufgenommen und von Hepatozyten in der Leber metabolisiert. Übermäßiger Alkoholkonsum führt zu Veränderungen des Darmmikrobioms und der Integrität des Darmepithels. Er trägt zu wichtigen Mikronährstoffdefiziten bei, darunter kurzkettige Fettsäuren und Spurenelemente, die die Immunfunktion beeinflussen und zu Leberschäden führen können. Bei manchen Menschen führt langfristiger Alkoholmissbrauch zu einer Lebererkrankung, die von einer Fettleber über eine Leberzirrhose bis hin zum Leberzellkarzinom fortschreitet, und ist für mehr als die Hälfte aller Todesfälle aufgrund chronischer Lebererkrankungen verantwortlich, das heißt mehr als eine halbe Million Menschen weltweit pro Jahr. In dieser Übersichtsarbeit werden die Auswirkungen von Alkohol auf den Darm, das Darmmikrobiom und die Leberfunktion und ‑struktur beschrieben, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Mikronährstoffe und Bereiche für die zukünftige Forschung gelegt wird.

Autor*innen: Keith Pohl†, Prebashan Moodley† und Ashwin D. Dhanda

Quelle: Nutrients 2021, 13(9), 3170; https://doi.org/10.3390/nu13093170
Dieser Artikel ist Teil der Sonderausgabe »The Impact of Alcoholic Beverages on Human Health« (Die Auswirkungen von alkoholischen Getränken auf die menschliche Gesundheit)

Datum der Veröffentlichung: 11. September 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 1,96 MB
Downloads 2
The-Global-Impact-of-Alcohol-Consumption-on-Premature-Mortality-and-Health-in-2016

Die weltweiten Auswirkungen des Alkoholkonsums auf vorzeitige Sterblichkeit und Gesundheit im Jahr 2016

Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Sterblichkeit und Gesundheit von Menschen im Alter von höchstens 69 Jahren im Jahr 2016 abzuschätzen. Es wurde ein Ansatz zur vergleichenden Risikobewertung verwendet, wobei die der Bevölkerung zurechenbaren Anteile durch die Kombination von Alkoholkonsumdaten aus dem Global Information System on Alcohol and Health mit entsprechenden relativen Risikoschätzungen aus Metaanalysen geschätzt wurden. Die Mortalitäts- und Gesundheitsdaten stammten vom Globalen Gesundheitsobservatorium. Bei Menschen im Alter von 69 Jahren und jünger waren im Jahr 2016 2,0 Millionen Todesfälle und 117,2 Millionen verlorene behinderungsangepasste Lebensjahre (DALYs) auf Alkoholkonsum zurückzuführen, was 7,1 % beziehungsweise 5,5 % aller Todesfälle und verlorenen DALYs in diesem Jahr entspricht. Die wichtigsten Ursachen für die Belastung durch alkoholbedingte Todesfälle waren Leberzirrhose (457.000 Todesfälle), Verkehrsunfälle (338.000 Todesfälle) und Tuberkulose (190.000 Todesfälle). Die Zahl der vorzeitigen Todesfälle pro 100.000 Menschen war in Osteuropa (155,8 Todesfälle pro 100.000), Mitteleuropa (52,3 Todesfälle pro 100.000) und im westlichen Afrika südlich der Sahara (48,7 Todesfälle pro 100.000) am höchsten. Ein großer Teil der durch Alkohol verursachten Krankheitslast bei Menschen im Alter von bis zu 69 Jahren ließe sich durch kostenwirksame alkoholpolitische Maßnahmen wie Steuererhöhungen vermeiden.

Autor*innen: Ivneet Sohi, Ari Franklin, Bethany Chrystoja, Ashley Wettlaufer, Jürgen Rehm und Kevin Shield

Quelle: Nutrients 2021, 13(9), 3145; https://doi.org/10.3390/nu13093145
Dieser Artikel ist Teil der Sonderausgabe »The Impact of Alcoholic Beverages on Human Health« (Die Auswirkungen von alkoholischen Getränken auf die menschliche Gesundheit)

Datum der Veröffentlichung: 9. September 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 2,07 MB
Downloads 2
nutrients-13-02777

2019 starben weltweit fast viereinhalb Millionen Menschen an Verletzungen. Der Beitrag des Alkohols zu verletzungsbedingten vorzeitigen Todesfällen, Behinderungen und Krankheiten ist allgegenwärtig und berührt Einzelpersonen, Familien und Gesellschaften auf der ganzen Welt. Wir haben eine Überprüfung der Forschungsergebnisse zur kausalen Rolle von Alkohol bei Verletzungen durchgeführt, wobei wir uns auf bereits veröffentlichte systematische Übersichten, Metaanalysen und, wo angezeigt, auf Schlüsselstudien konzentriert haben. Die Übersicht fasst die Belege für pharmakologische und physiologische Wirkungen zusammen, die die postulierten Kausalverläufe unterstützen, hebt Erkenntnisse und Wissenslücken hervor, die für bestimmte Formen von Verletzungen relevant sind (z. B. Gewalt, Suizid und Selbstverletzung, Verletzungen im Straßenverkehr, Stürze, Verbrennungen, Verletzungen am Arbeitsplatz), und legt Optionen für eine evidenzbasierte Prävention dar.

Autor*innen: Tanya Chikritzhs und Michael Livingston

Quelle: Nutrients 2021, 13(8), 2777; https://doi.org/10.3390/nu13082777
Dieser Artikel ist Teil der Sonderausgabe »The Impact of Alcoholic Beverages on Human Health« (Die Auswirkungen von alkoholischen Getränken auf die menschliche Gesundheit)

Datum der Veröffentlichung: 13. August 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 738,65 KB
Downloads 2
Population-Health-and-Human-Rights

Gesundheit der Bevölkerung und Menschenrechte.

Autor*innen: Julio Frenk und Octavio Gómez-Dantés

Zitierung: Frenk, J. and Gómez-Dantés, O., 2021. Population Health and Human Rights. New England Journal of Medicine, 385(10), pp.865-868.

Quelle: The New England Journal of Medicine

Datum der Veröffentlichung: 2. September 2021

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 417,33 KB
Downloads 1
factsheet-hard-seltzers-fachpersonen

Sucht Schweiz hat ein Factsheet zu Hard Seltzers herausgegeben. Hard Seltzer (englisch für » hartes Sprudelwasser «) ist ein bisher insbesondere in den USA verbreitetes alkoholisches Getränk auf der Basis von kohlensäurehaltigem Wasser und Alkohol, dem häufig Fruchtgeschmack zugesetzt wird.

Diese Produktekategorie wirft einige Fragen auf, da sie als Lifestyle-Produkte mit wenig Zucker und Kalorien speziell ein junges, » linienbewusstes « Publikum anspricht und den Anschein eines » gesunden « Getränks haben kann. Hard Seltzers können als Versuch interpretiert werden, alkoholische Getränke als «»gesund « zu positionieren und damit den Gesundheitstrend in der Bevölkerung auszunutzen.

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Sprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2021
Dateigröße 926,70 KB
Downloads 17
Gesundheitsfoerdernde_und_praeventive_Verhaeltnisse_gestalten

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) benennt zentrale Forderungen für gesundheitsfördernde Verhältnisse im Bereich der Suchtprävention. Sie sind begleitend zur Stellungnahme »Suchtprävention in Deutschland. Stark für die Zukunft.« (DHS, 2014) zu sehen. Das vorliegende Papier legt dar, welche Schritte und Maßnahmen erforderlich sind, um mehr Menschen ein Leben zu ermöglichen, das frei ist von Erkrankungen und anderen negativen Folgen, die mit Suchtmittelkonsum und süchtigen Verhaltensweisen einhergehen. Es richtet sich an Politikerinnen und Politiker sowie Entscheidungstragende auf kommunaler, Länder- und Bundesebene.

Informationen
Sprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2020
Dateigröße 238,97 KB
Downloads 11
Report-Alcohol-and-older-people-1

Der Bericht geht auf die erhöhte Empfindlichkeit älterer Menschen gegenüber den Auswirkungen von Alkohol ein, die in Kombination mit dem Alterungsprozess das Risiko von Krankheiten und Unfällen erhöhen kann, selbst bei relativ geringem Konsum. Er beschreibt den Zusammenhang zwischen Alkohol und verschiedenen Krankheiten und Problemen, unter denen ältere Menschen leiden können, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz und Krebs. Der Bericht hebt auch die Bedeutung des Lebensstils für die Gesundheit im Alter hervor.

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2019
Dateigröße 1,58 MB
Downloads 8
9789241565639-eng

Alcohol use is part of many cultural, religious and social practices, and provides perceived pleasure to many users. This new report shows the other side of alcohol: the lives its harmful use claims, the diseases it triggers, the violence and injuries it causes, and the pain and suffering endured as a result.

This report presents a comprehensive picture of how harmful alcohol use impacts population health, and identifies the best ways to protect and promote the health and well-being of people.

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2019
Dateigröße 7,36 MB
Downloads 9
Alkoholatlas-Deutschland-2017_Einzelseiten

Alkoholkonsum verursacht der Gesellschaft direkte und indirekte Kosten von rund 39 Milliarden Euro im Jahr. Dem gegenüber stehen Einnahmen durch die Alkoholsteuer von nur 3,2 Milliarden Euro. Doch wer trinkt und in welchem Maße? Riskanter Alkoholkonsum ist in gehobenen sozioökonomischen Schichten stärker verbreitet als etwa unter Arbeitslosen. Darüber hinaus gibt es enorme regionale Unterschiede beim Trinkverhalten und bei den gesundheitlichen Folgeschäden.Erster Alkoholatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bietet umfassende Informationen rund um das Thema Alkohol.

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Sprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2017
Dateigröße 44,58 MB
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FS_Binge_drinking

Seit Jahren beobachten Präventionsfachkräfte und Suchtexperten das Ansteigen des sogenannten Rauschtrinkens und damit zusammenhängend einen Anstieg an Alkoholvergiftungen. In der Öffentlichkeit wird dieser Trend vor allem als Problem der Jugend wahrgenommen. Tatsächlich nutzen jedoch vor allem Erwachsene Volksfeste, die Karnevalszeit und viele weitere Gelegenheiten als Anlass, Alkohol bis zum Rauschzustand zu trinken. Übermäßiger Alkoholkonsum ist kein spezifisches Problem der Jugend, sondern eines, das große Teile der Gesellschaft quer durch alle sozialen Schichten betrifft.

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Sprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2015
Dateigröße 291,50 KB
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Effects-Low-dose-alcohol-consumption_report

We live in a world where the media switch rapidly, and on a daily basis, between reporting on the supposed health benefits of a glass of wine and issuing warnings about the self-same thing. No other area in the field of alcohol research and alcohol-related media reporting sends out as many mixed signals as this one, and we accordingly asked the researchers to take a comprehensive view of the situation, in order both to analyse the facts and also explain why the conclusions diverge so widely. The results are both unique and interesting. It is our hope that they will provide greater clarity in the debate and in the media reporting on low-dose alcohol consumption.

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2014
Dateigröße 9,44 MB
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  Alcohol and Sex

Beliebt
alcohol_and_sex

A cocktail for poor sexual health

Informationen
Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Dateigröße 606,69 KB
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alcohol_health_2010

Alkoholmissbrauch ist für eine erhebliche Krankheitslast verantwortlich und stellt in vielen Ländern das Gesundheitswesen vor Probleme, die eine beträchtliche Belastung für Mensch, Gesellschaft und Wirtschaft darstellen. Die Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs wird zu einer Priorität auf nationaler, regionaler und globaler Ebene und kann durch Umsetzung von nachweislich wirksamen Strategien erfolgen …

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 2010
Dateigröße 3,41 MB
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FS_Alkohol_gesundh-Risiken

Abgesehen davon, dass Alkohol abhängig machen kann, verursacht er nicht nur bekannte Krankheiten wie Leberzirrhose oder Bauchspeicheldrüsenentzündungen, sondern ist für circa 200 verschiedene Krankheiten und Störungen verantwortlich. Hierzu gehören unter anderem: Verletzungen, gastrointestinale Störungen, Krebs, kardiovaskuläre Krankheiten, Immunstörungen, Krankheiten des Knochenbaus und der Muskulatur, geistige Störungen und Verhaltensauffälligkeiten, reproduktive Störungen und vorgeburtliche Schädigungen, einschließlich Frühgeburten und niedrigem Geburtsgewicht.

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Sprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2018
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medical-education

Alcohol can be both a health and a social problem. Some of the harm associated with alcohol arises from acute intoxication, some from long-term heavy consumption. There is a range of medical, psychological and social problems associated with alcohol dependence. All types of problems exist in varying degrees of severity.

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Sprache Englisch
Erscheinungsjahr 1998
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