
Initiative für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Alkohol und Nikotin
Aktionsbündnis Nichtrauchen • Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung • Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit • Astra Plus • Blaues Kreuz Deutschland • Bundesärztekammer • Centre for Health and Society (chs) am Universitätsklinikum Düsseldorf • Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten • Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen • Deutsches Krebsforschungszentrum • Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser/Rauchfrei Plus • Frauen Aktiv Contra Tabak • Friedensband • Guttempler in Deutschland • Health Care Plus • IFT-Nord • Landeskoordinierungsstelle für Suchtthemen MV (LAKOST) • Movendi International • NACOA Deutschland – Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien • Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg • Nichtraucherschutzverband Deutschland • Unfairtobacco • Vivantes
Alkoholwerbung

Da das wirtschaftliche Überleben in der freien Marktwirtschaft davon abhängig ist, ständig neben der Erhaltung seines Marktanteils neue Kund*innen gewinnen zu müssen, wendet sich auch die Alkoholwerbung zwangsläufig an die heranwachsenden Konsument*innen, also Kinder und Jugendliche.
Norwegens Werbeverbot: Gilt für alles von Runensteinen bis hin zu Snapchat
- von Frank Lindemann

Die renommierte Fachzeitschrift »Addiction« hat einen Artikel von Stig Erik Sørheim, dem internationalen Leiter von Actis, veröffentlicht. Der Artikel bietet einem internationalen Publikum Einblicke in 50 Jahre Erfahrung mit dem norwegischen Alkoholwerbeverbot und zeigt, wie es sich trotz einer Medienrevolution, zahlreicher Gerichtsverfahren und politischer Umbrüche bewährt hat.
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Digitale Vergiftung: Alkoholwerbung erklärt
- von Frank Lindemann

Der neue Dokumentarfilm »Digital Intoxication: Alcohol Marketing Explained« vom Institute of Alcohol Studies stützt sich auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von Cancer Research UK sowie auf neue Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2026.
Er zeigt auf, wie Alkoholkonzerne algorithmisches Targeting, nicht offengelegte Prominentenwerbung und Metaverse-Marketing einsetzen, um Hochkonsument*innen und Kinder zu erreichen. Dies geschieht vor dem Hintergrund des wegweisenden US-Urteils gegen Meta und YouTube wegen süchtig machender Plattformgestaltung in diesem Jahr.
Zu Wort kommen die Professor*innen Antonia Lyons und Nic Carah sowie Karen, eine Sprecherin von Balance North East.
Vergleich der Regelungen zum digitalen Alkoholmarketing in sechs europäischen Ländern
- von Frank Lindemann

Trotz unterschiedlicher kultureller und politischer Rahmenbedingungen verfolgen die nationalen Systeme zur Kontrolle der Alkoholwerbung in Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Litauen und der Schweiz das gemeinsame Ziel, Minderjährige zu schützen. Sie zeichnen sich in dieser Hinsicht durch die Wirksamkeit ihrer Durchsetzung und das Vorhandensein von Selbstregulierung innerhalb der Wirtschaft aus.
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