Nahaufnahme von zwei Händen einer Person im hellblauen Hemd, die auf einem Schreibtisch liegende Stapel bunter Dokumente und Ordner sortiert.

Wann wird Alkoholkonsum für Einzelpersonen schädlich und wer trägt die Verantwortung, wenn der Konsum risikoreich wird? Dieselben wissenschaftlichen Erkenntnisse sollten zu denselben Ergebnissen führen. Ein Überblick über nationale Leitlinien und Empfehlungen zeigt jedoch, dass die skandinavischen Länder diese Fragen auf auffallend unterschiedliche Weise angehen.

Jubelnde Fans in einem Stadion, im Fokus ein Mann in einem blauen Trikot mit der Nummer 15 von hinten.

Eine Studie der Universität Stirling hat die heimtückischen Auswirkungen des Alkoholsponsorings großer Sportveranstaltungen auf junge Menschen in Schottland aufgezeigt. Sie erscheint im Vorfeld der Six Nations Championship der Männer und der FIFA-Weltmeisterschaft 2026, beides große Turniere, die von multinationalen Alkoholkonzernen gesponsert werden.

Mehrere halbvolle Biergläser auf einem rustikalen Holztisch, um den sich im Freien sitzende Personen unterhalten.

Der Vorsitzende von Alcohol Action Ireland (AAI), Prof. Frank Murray (Berater und Vorsitzender der European Health Alliance on Alcohol), war heute im Europäischen Parlament, um anlässlich der Veröffentlichung eines neuen umfassenden Berichts von Movendi über Rauschtrinken, dessen akute Folgen und langfristige Auswirkungen zu sprechen.

Vier lachende Menschen – zwei Männer und zwei Frauen – geben sich in einem sonnigen Park freudig High-Five, umgeben von grünen Bäumen.

Der Forschungsstand zu Alkoholkonsum und Gesundheit hat sich in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt. Die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) publiziert zwei Dokumente, welche die aktuelle Evidenz systematisch aufarbeiten und für Fachwelt, Verwaltung und Öffentlichkeit zugänglich machen.