KI generiertes Bild. Junger Mann im dunklen Anzug steht alleine am Kopfende eines leeren Konferenztisches. Er blickt ausdruckslos direkt den Betrachter an. Auf dem Holztisch sind symmetrisch 9 Whisky Flaschen aufgestellt. Über ihm hängt eine einzelne Deckenleuchte. Im Hintergrund Panoramafenster über eine Stadt bei blauer Abenddämmerung. Die Szene hat eine unheimliche, stille angespannte Atmosphäre. Alle Texte auf Etiketten und Plakaten sind unsinnige KI Halluzinationen.KI-generiertes Bild

Die Lobbyarbeit der Tabak- und Alkoholindustrie nutzt soziale Netzwerke und beeinflusst die Politik. Seit mehr als zwanzig Jahren untersucht Karine Gallopel-Morvan, wissenschaftliche Leiterin des Netzwerks RECLAMS (Réseau éclairage sur le lobbying et analyse du marketing des industriels), deren Marketingtechniken. Ihre Forschungen decken Desinformationsstrategien und problematische Praktiken auf, die nach wie vor junge Menschen betreffen, ohne Rücksicht auf die öffentliche Gesundheit.

Nahaufnahme von zwei Händen einer Person im hellblauen Hemd, die auf einem Schreibtisch liegende Stapel bunter Dokumente und Ordner sortiert.

Wann wird Alkoholkonsum für Einzelpersonen schädlich und wer trägt die Verantwortung, wenn der Konsum risikoreich wird? Dieselben wissenschaftlichen Erkenntnisse sollten zu denselben Ergebnissen führen. Ein Überblick über nationale Leitlinien und Empfehlungen zeigt jedoch, dass die skandinavischen Länder diese Fragen auf auffallend unterschiedliche Weise angehen.

Jubelnde Fans in einem Stadion, im Fokus ein Mann in einem blauen Trikot mit der Nummer 15 von hinten.

Eine Studie der Universität Stirling hat die heimtückischen Auswirkungen des Alkoholsponsorings großer Sportveranstaltungen auf junge Menschen in Schottland aufgezeigt. Sie erscheint im Vorfeld der Six Nations Championship der Männer und der FIFA-Weltmeisterschaft 2026, beides große Turniere, die von multinationalen Alkoholkonzernen gesponsert werden.

Mehrere halbvolle Biergläser auf einem rustikalen Holztisch, um den sich im Freien sitzende Personen unterhalten.

Der Vorsitzende von Alcohol Action Ireland (AAI), Prof. Frank Murray (Berater und Vorsitzender der European Health Alliance on Alcohol), war heute im Europäischen Parlament, um anlässlich der Veröffentlichung eines neuen umfassenden Berichts von Movendi über Rauschtrinken, dessen akute Folgen und langfristige Auswirkungen zu sprechen.