Nachrichten
Große Unterstützung für Tabaksteuererhöhungen und eine Präventionsabgabe
- von Frank Lindemann

In einer aktuellen Umfrage, die das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Auftrag gegeben hat, befürworten 66 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Tabaksteuer und 73 Prozent eine Herstellerabgabe auf Tabakprodukte und E-Zigaretten, die gezielt für Präventionsmaßnahmen genutzt werden kann.
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Investitionen für nachhaltige Gesundheit und Wohlbefinden
- von Frank Lindemann

Vom 4. bis 8. Mai 2026 kommen Gesundheitsaktivist*innen in ganz Europa erneut zur Europäischen Woche der öffentlichen Gesundheit (EUPHW) zusammen – einer Woche, die der Sensibilisierung, dem Wissensaustausch und der Mobilisierung von Aktionen für eine bessere Gesundheit für alle gewidmet ist.
Diese Woche, die jährlich von der Europäischen Vereinigung für öffentliche Gesundheit (EUPHA) organisiert wird, bietet Fachleuten, Institutionen, Studierenden und Bürger*innen eine Plattform, um die Bedeutung der öffentlichen Gesundheit hervorzuheben und gemeinsam an der Bewältigung der drängendsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten.
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Suchtstigma im Wandel: Evidenz, Praxis, Perspektiven
- von Frank Lindemann

Das 20. wissenschaftliche Gespräch der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht), das vom 21. bis 23. Oktober 2026 in Leipzig stattfinden wird, ist eine dreitägige, multiprofessionelle Tagung zur Stigmatisierung von Suchterkrankungen. Sie wird sich mit aktuellen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und klinischen Entwicklungen befassen, die für das Suchtstigma relevant sind.
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Gesundheit gehört ins Grundgesetz
- von Andrea Galle und Ingo Froböse

Deutschland steht vor einer strukturellen Gesundheitskrise. Nicht übertragbare und lebensstilbedingte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes Typ 2, Krebs oder psychische Erkrankungen verursachen hohe Sterblichkeit, wachsende Krankheitslast und erhebliche volkswirtschaftliche Schäden. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben kontinuierlich, während Prävention im Verhältnis nur einen geringen Anteil der Mittel erhält. Das System reagiert überwiegend kurativ statt präventiv.
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