Drei junge Erwachsene stehen in einem überdachten Gang und lächeln in die Kamera: eine blonde Frau links zeigt das Peace-Zeichen, ein asiatischer Mann in Jeansjacke in der Mitte und eine Frau mit dunklen Locken in gelbem Hoodie rechts.

An diesem Internationalen Tag der Jugend erklären neunzehn junge Führungskräfte aus fünf Kontinenten in ihren eigenen Worten, warum sie sich dafür einsetzen, die Alkohol-Norm zu überwinden.

Geöffnete weiße Runddose mit Nicotinbeuteln (Snus-Pouches) darin und einige Beutel davor auf dunkler Marmoroberfläche. Der Deckel steht angelehnt dahinter.

Nikotinbeutel sind in Deutschland als Lebensmittel eingestuft und dürfen aufgrund ihres hohen Nikotingehalts nicht in den Verkehr gebracht werden. Aktuell betreiben die Hersteller*innen intensive Lobbyarbeit, um diese Produkte als Tabakprodukte zu kategorisieren. Das würde ihnen einen neuen, legalen Markt eröffnen. Eine aktuelle Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) erläutert, warum das bestehende Verbot eines suchterzeugenden Produkts im Sinne des Jugendschutzes und des vorbeugenden Gesundheitsschutzes sinnvoll ist und erhalten bleiben sollte.

Scrabble-Buchstabensteine auf einem rustikalen Holzuntergrund, in der Mitte bilden sechs Steine das Wort 'RISIKO', umgeben von zufällig verstreuten weiteren Buchstaben.
Foto KI-generiert

Alkoholkonsum und Rauchen standen bei Frauen ab 55 Jahren in verschiedenen Regionen der Welt in Zusammenhang mit Brustkrebs und Vorhofflimmern beziehungsweise Vorhofflattern. Dies geht aus einer neuen, unabhängigen Studie hervor, die im Juli im »Journal of the American Heart Association« veröffentlicht wurde, einer frei zugänglichen, von Fachkolleg*innen begutachteten Fachzeitschrift der American Heart Association.

Sitz des britischen Parlaments in London – der Palace of Westminster an der Themse.

Die Trinkkultur in Westminster sorgt seit langem für Schlagzeilen. Es gibt Berichte, wonach Alkohol die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben auf dem Parlamentsgelände verwischt und unangemessenes Verhalten begünstigt. Alkohol wurde in mehreren vielbeachteten Untersuchungen zu Fehlverhalten von Abgeordneten häufig als Faktor genannt, doch das Ausmaß der durch Alkohol verursachten alkoholbedingten Schäden am Arbeitsplatz in Westminster ist nicht bekannt.