Ein Mann im Anzug steht auf einer grünen Wiese und blickt auf einen sich gabelnden Weg unter einem blau-weißen Wolkenhimmel.

Wenn die Politik die Gesundheit der Menschen an erste Stelle setzt, funktioniert es. Das zeigt eine staatliche Untersuchung in Schweden, in der die Instrumente der Alkoholpolitik des Landes bewertet wurden.

Mutter und Tochter sitzen sich auf einem grauen Sofa gegenüber, halten sich an den Händen und lächeln sich in einem hellen Wohnzimmer an.

Die Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien 2026 beleuchtet eine globale Realität, die Millionen von Kindern betrifft: Das Aufwachsen in Haushalten, die von problematischem Alkoholkonsum betroffen sind, wirkt sich auf Gesundheit, Sicherheit, Bildung und Lebenschancen aus. Es gibt Belege dafür, dass alkoholbedingte Schäden bei Kindern von der Schwangerschaft bis zum Jugendalter reichen, Gewalt und Ungleichheit begünstigen und politische Entscheidungen von Erwachsenen widerspiegeln, die das familiäre Umfeld prägen.

Kindern eine Chance zu geben bedeutet, eine präventionsorientierte Alkoholpolitik voranzutreiben, die Rechte der Kinder zu schützen und die sicheren, unterstützenden Bedingungen zu schaffen, die jedes Kind braucht, um sich entfalten zu können.

Nahaufnahme einer puppenähnlichen, animierten Figur mit struppigem dunklen Haar, die mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen ruht. Die Stimmung ist melancholisch. Im unscharfen, bläulichen Hintergrund leuchtet der Vollmond durch ein Fenster.Screenshot Sam's Story

Während die Welt ihre Aufmerksamkeit dem Valentinstag widmet, macht eine globale Koalition von Aktivist*innen auf eine weit weniger sichtbare Form des Herzschmerzes aufmerksam. Die im Februar stattfindende »Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien« hat Organisationen in Großbritannien, den USA, Europa und Asien mobilisiert, um sich mit dem »verborgenen Leid« durch den Substanzkonsum der Eltern auseinanderzusetzen.

Das moderne, halbrunde Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg mit seiner Glasfassade und den wehenden EU-Mitgliedstaatenflaggen. Im Hintergrund leuchtet auf rotem Grund ein stilisierter Herzschlag-Verlauf (EKG-Linie), der sich zu einem Herzsymbol formt – eine grafische Metapher für europäische Herz-Gesundheitspolitik.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) sind nach wie vor die häufigste Ursache für Tod und Behinderung in der EU. Jedes Jahr sterben etwa 1,7 Millionen Menschen daran, und mehr als 60 Millionen Menschen sind davon betroffen. Da die meisten Fälle vermeidbar sind, gelten Maßnahmen auf EU-Ebene zunehmend als unerlässlich.