Die europäische Alkoholpolitik-Allianz Eurocare unterstützt auch diese Jahr wieder die Aktionswoche Alkoholbedingte Schäden vom 20. bis 24. November 2017.

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Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern heute gemeinsam mit Gesundheitspolitikern die Angleichung alkoholischer Getränke an andere Lebensmittel.

»Die Menschen haben ein Recht zu erfahren, was wirklich in den Produkten ist, die sie kaufen. Das EU-Rechtssystem muss sicherstellen, dass Konsumenten ihre Auswahl alkoholischer Getränke durch leicht vergleichbare Informationen treffen können, so wie sie es bei anderen Produkten gewohnt sind. Deshalb sollten wir die Gesetzeslücke in der Konsumenten-Informationsregelung  schließen, so dass der Inhalt in allen alkoholischen Getränken per 100 ml ausgewiesen wird«, sagt die Abgeordnete Jytte Guteland.

Flaschenreihe auf Bartresen

Konferenzplakat mit Frauenstatue in Parkpavillon

Dies ist die achte in einer Reihe sehr erfolgreicher Europäischer Alkoholpolitik-Konferenzen (Warschau 2004, Helsinki 2006, Barcelona 2008, Brüssel 2010, Stockhom 2012, Brüssel 2014, Ljubljana 2016).

Alkohol ist Krebsrisiko Nummer 2

Eine neue Studie belegt, dass die Alkoholindustrie die Öffentlichkeit über die Krebsrisiken ihrer Produkte in die Irre führt.

Die neue Studie zeigt, dass die Alkoholindustrie und ihre Lobbygruppen wissenschaftliche Erkenntnisse über alkoholbedingte Krebsrisiken falsch darstellen. Die dabei verwendeten Taktiken ähneln dabei sehr denen der Tabakindustrie, stellt das unlängst im »Drug and Alcohol Review« veröffentliche Forscherteam fest.

Alkoholpolitik