Belebte Flaniermeile La Rambla in Barcelona an einem sonnigen Tag mit zahlreichen Passanten, Platanen, die Schatten spenden, historischen Gebäudefassaden mit Balkonen auf beiden Seiten, Zeitungskiosken und dem Hotel Royal im Hintergrund.

Für Elena Torrell, eine Nachwuchswissenschaftlerin im Bereich der öffentlichen Gesundheit, war die Frage, was Alkohol die Gesellschaft wirklich kostet, der Ausgangspunkt einer Studie, die das Ausmaß der wirtschaftlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums aufzeigen sollte.

Im Rahmen ihrer Masterarbeit in Barcelona stellte sie Schätzungen zu den sozialen und finanziellen Kosten des Alkoholkonsums in Katalonien an und veranschaulichte damit, wie die nächste Generation von Wissenschaftler*innen zu Erkenntnissen beiträgt, die in die Gesundheitspolitik einfließen können.

Nahaufnahme einer brennenden Zigarette mit orangefarbenem Filter, die in einem geschliffenen Kristall-Aschenbecher liegt; Asche und feiner Rauch sind sichtbar.

In einer aktuellen Umfrage, die das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Auftrag gegeben hat, befürworten 66 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Tabaksteuer und 73 Prozent eine Herstellerabgabe auf Tabakprodukte und E-Zigaretten, die gezielt für Präventionsmaßnahmen genutzt werden kann.

Farbenfrohe illustrierte Karte von Europa in spielerischem Cartoon-Stil: Mit länderspezifischen ikonischen Wahrzeichen wie Eiffelturm (Frankreich), Big Ben (Großbritannien), Sagrada Familia (Spanien), Schiefer Turm von Pisa (Italien), Brandenburger Turm (Deutschland), Kreml (Russland) und Hagia Sophia (Türkei), ergänzt durch Symbole wie Wikingerschiff, Segelboot, Sonne, Luftballon sowie Tiere wie Bison in Weißrussland. Alle Länder sind beschriftet.

Vom 4. bis 8. Mai 2026 kommen Gesundheitsaktivist*innen in ganz Europa erneut zur Europäischen Woche der öffentlichen Gesundheit (EUPHW) zusammen – einer Woche, die der Sensibilisierung, dem Wissensaustausch und der Mobilisierung von Aktionen für eine bessere Gesundheit für alle gewidmet ist.

Diese Woche, die jährlich von der Europäischen Vereinigung für öffentliche Gesundheit (EUPHA) organisiert wird, bietet Fachleuten, Institutionen, Studierenden und Bürger*innen eine Plattform, um die Bedeutung der öffentlichen Gesundheit hervorzuheben und gemeinsam an der Bewältigung der drängendsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten.

Publikum von hinten bei einer Konferenz: Zahlreiche Zuhörer*innen sitzen in Reihen und blicken auf eine Bühne, auf der ein Redner am Pult steht. Im Hintergrund sind eine Leinwand mit dem Schriftzug 'open minds' sowie mehrere Flaggen zu sehen.

Das 20. wissenschaftliche Gespräch der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht), das vom 21. bis 23. Oktober 2026 in Leipzig stattfinden wird, ist eine dreitägige, multiprofessionelle Tagung zur Stigmatisierung von Suchterkrankungen. Sie wird sich mit aktuellen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und klinischen Entwicklungen befassen, die für das Suchtstigma relevant sind.