Farbenfrohe illustrierte Karte von Europa in spielerischem Cartoon-Stil: Mit länderspezifischen ikonischen Wahrzeichen wie Eiffelturm (Frankreich), Big Ben (Großbritannien), Sagrada Familia (Spanien), Schiefer Turm von Pisa (Italien), Brandenburger Turm (Deutschland), Kreml (Russland) und Hagia Sophia (Türkei), ergänzt durch Symbole wie Wikingerschiff, Segelboot, Sonne, Luftballon sowie Tiere wie Bison in Weißrussland. Alle Länder sind beschriftet.

Vom 4. bis 8. Mai 2026 kommen Gesundheitsaktivist*innen in ganz Europa erneut zur Europäischen Woche der öffentlichen Gesundheit (EUPHW) zusammen – einer Woche, die der Sensibilisierung, dem Wissensaustausch und der Mobilisierung von Aktionen für eine bessere Gesundheit für alle gewidmet ist.

Diese Woche, die jährlich von der Europäischen Vereinigung für öffentliche Gesundheit (EUPHA) organisiert wird, bietet Fachleuten, Institutionen, Studierenden und Bürger*innen eine Plattform, um die Bedeutung der öffentlichen Gesundheit hervorzuheben und gemeinsam an der Bewältigung der drängendsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten.

Publikum von hinten bei einer Konferenz: Zahlreiche Zuhörer*innen sitzen in Reihen und blicken auf eine Bühne, auf der ein Redner am Pult steht. Im Hintergrund sind eine Leinwand mit dem Schriftzug 'open minds' sowie mehrere Flaggen zu sehen.

Das 20. wissenschaftliche Gespräch der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht), das vom 21. bis 23. Oktober 2026 in Leipzig stattfinden wird, ist eine dreitägige, multiprofessionelle Tagung zur Stigmatisierung von Suchterkrankungen. Sie wird sich mit aktuellen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und klinischen Entwicklungen befassen, die für das Suchtstigma relevant sind.

Nahaufnahme eines Buchrückens mit der Aufschrift 'GRUNDGESETZ für die Bundesrepublik Deutschland' auf der deutschen Bundesflagge. Darunter steht: 'Vorgeschlagener Artikel 2, Absatz 3: Jeder hat das Recht auf körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Sie auch durch Aufklärung, Vorbeugung und Krankheitsvermeidung zu schützen und zu erhalten, ist Aufgabe jeder staatlichen Gewalt.'

Deutschland steht vor einer strukturellen Gesundheitskrise. Nicht übertragbare und lebensstilbedingte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes Typ 2, Krebs oder psychische Erkrankungen verursachen hohe Sterblichkeit, wachsende Krankheitslast und erhebliche volkswirtschaftliche Schäden. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben kontinuierlich, während Prävention im Verhältnis nur einen geringen Anteil der Mittel erhält. Das System reagiert überwiegend kurativ statt präventiv.

Vier junge Menschen sitzen an einem Holztisch im Freien, lächeln und schauen gemeinsam auf ihre Smartphones.

Die belgische Regierung hat am Freitagabend beschlossen, die Regelungen für Alkoholwerbung zu verschärfen. Der Warnhinweis »Alkohol schadet der Gesundheit« wird künftig auf allen Werbeanzeigen für alkoholische Getränke erscheinen. Influencer*innen unterliegen neuen Vorschriften, um insbesondere Jugendliche zu schützen.