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Alle Ministerien müssen Gesundheitsprävention im Blick haben
- von Frank Lindemann

Prävention muss zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe werden und deutlich stärker als bisher in allen Politikfeldern verankert werden. Darüber sind sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Wissenschaftsrat, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe einig. Angesichts der demografischen Entwicklung, steigender Belastungen für das Gesundheitssystem und der wissenschaftlichen Evidenz für die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen fordern sie in einer gemeinsamen Stellungnahme eine ressortübergreifende Strategie.
Prävention ist demnach als Investition in Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die langfristige Stabilität des Gesundheitssystems zu verstehen.
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Litauen verstärkt seine Reaktion auf FASD
- von Frank Lindemann

Das Universitätsklinikum Klaipeda verstärkt seine Bemühungen, die Erkennung von fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) in Litauen zu verbessern – im Rahmen des internationalen FASD-Bridge-Projekts, das gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und Polen durchgeführt wird.
Alkoholindustrie will die Menschen über FASD weiterhin im Unklaren lassen
- von Frank Lindemann

Im Vorfeld des morgigen Internationalen Tages zur Sensibilisierung für fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) fordert Alcohol Action Ireland (AAI), die irische unabhängige Interessenvertretung zur Verringerung alkoholbedingter Schäden, die Regierung auf, eine koordinierte, ressortübergreifende Strategie zur Verringerung von FASD in Irland zu entwickeln und sicherzustellen, dass es keine weiteren Verzögerungen bei der weltweit führenden Kennzeichnung von Alkoholprodukten mit Gesundheitsinformationen in Irland gibt, die für solche Bemühungen von entscheidender Bedeutung ist.
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Solange Alkohol als »Kulturgut« gilt, werden Kinder mit FASD geboren
- von Frank Lindemann

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann beim ungeborenen Kind zu irreversiblen Schädigungen führen. In Deutschland sind etwa 800.000 Menschen von fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) betroffen. Anlässlich des »Internationalen FASD-Tags« am 9. September weisen zahlreiche Verbände und Einrichtungen in Deutschland darauf hin, dass eine bessere Versorgung und mehr Beratung dringend benötigt werden, damit diese Behinderung nicht länger unsichtbar bleibt und stigmatisiert wird.
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