Mann hält Weinflasche, auf deren Etikett die Worte 'Krebs, Herzkrankheit, Abhängigkeit, FASD' zu lesen sind.

Wenn kanadische Behörden Warnhinweise auf Alkoholprodukten und Mindestpreise in Abhängigkeit von der Anzahl der Standardgetränke in einer Verpackung vorschreiben würden, könnte dies laut einer neuen Studie des Canadian Institute for Substance Use Research (CISUR) der University of Victoria Hunderte von Krebsdiagnosen und Todesfällen verhindern.

Mehrere halbvolle Biergläser auf einem rustikalen Holztisch, um den sich im Freien sitzende Personen unterhalten.

Der Vorsitzende von Alcohol Action Ireland (AAI), Prof. Frank Murray (Berater und Vorsitzender der European Health Alliance on Alcohol), war heute im Europäischen Parlament, um anlässlich der Veröffentlichung eines neuen umfassenden Berichts von Movendi über Rauschtrinken, dessen akute Folgen und langfristige Auswirkungen zu sprechen.

Lächelnde junge Frau mit langen braunen Haaren hält ein rotes Schild mit der Aufschrift ›LIKE & SUBSCRIBE‹ und zwei Daumen-hoch-Symbolen hoch und zeigt mit dem Zeigefinger darauf. Sie sitzt vor einer Kamera mit Mikrofon in einem hellen Studio.

Prominente Schauspieler*innen, Musiker*innen und Sportler*innen bewerben auf Instagram ihre eigenen Alkoholprodukte, ohne dass dies eindeutig als Werbung gekennzeichnet ist – und fast alle Beiträge sind für minderjährige Nutzer*innen sichtbar, wie eine neue Studie des Centre for Alcohol Policy Research (CAPR) der La Trobe University zeigt.