Zwei Frauen in Winterjacken stehen auf einem Parkweg und schauen auf ein Clipboard: Die Blonde in Grün zeigt darauf, die Braunhaarige in Pink hält es fest. Im Hintergrund unscharfe Bäume und Spaziergänger.

Eine neue europäische Studie legt nahe, dass das öffentliche Verständnis der Gesundheitsrisiken von Alkohol, insbesondere seines Zusammenhangs mit Krebs, eine wichtige Rolle dabei spielen könnte, Unterstützung für eine strengere Alkoholpolitik zu gewinnen.

Außenansicht des Europäischen Parlaments mit dem Logo aus blauer Flagge und stilisiertem Plenarsaal auf der Glasfront, davor stapeln sich zahlreiche gebrauchte Weinkorken.

In der Alkoholpolitik ist der Einfluss bedeutender globaler Konzerne wie Heineken, AB InBev, Carlsberg, Diageo und Pernod Ricard allgemein anerkannt und wird viel diskutiert. Die Weinindustrie ist anders strukturiert, mit weniger großen Produzenten und bekannten Marken, aber insgesamt ist die Branche nicht weniger einflussreich als der Bier- und Spirituosensektor, wie die Entwicklungen in der EU im Jahr 2025 deutlich gezeigt haben.

Zwei Rugby-Spieler in Aktion auf einem grünen Rasenfeld: Ein Spieler mit der Trikotnummer 8 trägt den Ball und wird dabei von einem Gegenspieler in schwarz-gelber Spielkleidung hochgehoben, während im Hintergrund ein weiterer Spieler zu sehen ist.

Da die Bevölkerung während der Fernsehübertragung des Six-Nations-Rugbyspiels gegen Italien am Samstag erneut intensiver Alkoholwerbung ausgesetzt war, hat Alcohol Action Ireland (AAI), die nationale, unabhängige Interessenvertretung zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden, einen neuen Bericht über die Auswirkungen von Alkoholwerbung im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen auf den Alkoholkonsum irischer Jugendlicher veröffentlicht. Deren Alkoholkonsum ist in den letzten zehn Jahren stark angestiegen.