Blick in den Ständeratssaal des Schweizer Bundeshauses: Ein repräsentativer, historischer Sitzungssaal mit umfangreichen Holzvertäfelungen an Wänden und Decke. Im Zentrum hängt ein großer, beleuchteter Kronleuchter. Die Sitzmöbel sind in einer halbrunden Anordnung um einen Mittelgang gruppiert; in der Mitte steht ein runder Tisch mit einem Blumengesteck. An der linken Wand ziehen sich große, farbige Wandgemälde mit historischen Szenen entlang, rechts sorgen hohe Bogenfenster für Tageslicht.

Beim Alkoholkonsum gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Menge!« – Was die Weltgesundheitsorganisation WHO seit 2023 kommuniziert, basiert auf einer Vielzahl gründlich geprüfter wissenschaftlicher Studien. Die Alkoholindustrie und ihre politischen Verbündeten laufen dagegen Sturm, auch in der Schweiz.

Weißer Rauch vor gelb gefärbtem Alpenpanorama im Hintergrund.

Die Schweiz ist und bleibt ein Paradies für die Tabaklobby. Im neuen Global Tobacco Industry Interference Index belegt sie erneut den zweitletzten Platz von 100 Ländern – nur die Dominikanische Republik schneidet noch schlechter ab. Der Bericht zeigt, wie stark die Tabakindustrie weiterhin Einfluss auf die Schweizer Politik nimmt.

Eine vielfältige Gruppe von sechs jungen Erwachsenen steht Arm in Arm auf einer sonnigen Wiese. Sie lachen ausgelassen und kicken synchron ein Bein in die Luft, im Hintergrund sind grüne Bäume zu sehen.

Der nächste Nationale Aktionstag Alkoholprobleme findet am 21. Mai 2026 schweizweit statt. An diesem Tag haben Fachstellen die Möglichkeit, mit vielfältigen Aktivitäten die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und auf bestehende Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen.