Hand hält ein Smartphone mit der Alkohol-Trinktagebuch-App in einer sonnigen Wiesenlandschaft. Auf dem Display ist die Wochenübersicht mit 3,0 Litern Flüssigkeitsaufnahme zu sehen.

Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt für einen Neuanfang und gesündere Gewohnheiten. Gerade jetzt nehmen sich viele Menschen vor, ihren Lebensstil bewusster zu gestalten – auch im Hinblick auf ihren Alkoholkonsum. Die neu aufgelegte App »Alkohol-Trinktagebuch« der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bietet eine einfache Möglichkeit, das eigene Trinkverhalten zu beobachten, zu reflektieren und bei Bedarf nachhaltig zu verändern. Die App ist kostenlos, anonym und werbefrei.

Symbolische Darstellung: Riesige Hände eines Mannes in einem Anzug steuern das britische Parlament (Palace of Westminster) wie eine Marionette an Fäden. Im Hintergrund eine unscharf aufgenommen Reihe von Weinflaschen.

Pläne für Beschränkungen der Alkoholwerbung wurden von der britischen Regierung fallen gelassen, nachdem Unternehmen wie Budweiser, Greene King und Heineken davor gewarnt hatten, dass diese der Wirtschaft schaden würden.

Illustration eines diversen Teams aus fünf medizinischen Fachkräften in weißen Kitteln und OP-Kleidung. Einige von ihnen tragen ein Stethoskop und eine Gesichtsmaske. Sie stehen selbstbewusst vor einem grünen Hintergrund.

Die Bundesärztekammer, die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (dgkjp) sowie sechs Suchtfachverbände fordern den Gesetzgeber dazu auf, die Regulierung von Werbung sowie die Besteuerung von Suchtmitteln und Glücksspiel an den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen.

Porträt von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, neben seinem Zitat: Über 2,5 Millionen Euro für Menschen in schwierigen Lebenssituationen – das ist ein überwältigendes Zeichen der Solidarität.

Das überwältigende Spendenergebnis der Benefizaktion »Hand in Hand für Norddeutschland – Leben ohne Sucht« stärkt Projekte in fünf Bundesländern und trägt zur Entstigmatisierung bei.