Porträt von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, neben seinem Zitat: Über 2,5 Millionen Euro für Menschen in schwierigen Lebenssituationen – das ist ein überwältigendes Zeichen der Solidarität.

Das überwältigende Spendenergebnis der Benefizaktion »Hand in Hand für Norddeutschland – Leben ohne Sucht« stärkt Projekte in fünf Bundesländern und trägt zur Entstigmatisierung bei.

Kind mit gelber Brille und blauem T-Shirt betrachtet ein gelbes Smartphone vor gelbem Hintergrund.

Forscher*innen der Universität Waikato fordern strengere staatliche Gesetze zum Schutz von Kindern vor Alkoholwerbung und warnen, dass die derzeitige Selbstregulierung nicht ausreicht, um Schäden zu verhindern.

Zwei Rugby-Spieler in Aktion auf einem grünen Rasenfeld: Ein Spieler mit der Trikotnummer 8 trägt den Ball und wird dabei von einem Gegenspieler in schwarz-gelber Spielkleidung hochgehoben, während im Hintergrund ein weiterer Spieler zu sehen ist.

Da die Bevölkerung während der Fernsehübertragung des Six-Nations-Rugbyspiels gegen Italien am Samstag erneut intensiver Alkoholwerbung ausgesetzt war, hat Alcohol Action Ireland (AAI), die nationale, unabhängige Interessenvertretung zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden, einen neuen Bericht über die Auswirkungen von Alkoholwerbung im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen auf den Alkoholkonsum irischer Jugendlicher veröffentlicht. Deren Alkoholkonsum ist in den letzten zehn Jahren stark angestiegen.

Reihen verschiedener alkoholischer Getränke, die in kleinen Beuteln (Sachets) verpackt sind und hinter Drahtgitter an einer hölzernen Regalwand hängen. Diese Art der Verpackung wird häufig in afrikanischen Ländern verwendet.
In Nigeria gibt es seit mehreren Jahren Bestrebungen, Alkohol in Sachets und kleinen PET-Flaschen zu verbieten. Foto KI-generiert.

In Nigeria befindet sich die Nationale Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelkontrolle (NAFDAC) in einer hochbrisanten Pattsituation mit der Alkoholindustrie wegen eines landesweiten Verbots von Alkohol in Beuteln und Flaschen unter 200 ml, das am 22. Januar 2026 in Kraft getreten ist. Trotz Berichten über politischen Druck, die Durchsetzung zu stoppen, hält die NAFDAC an dem Verbot fest und verweist auf die Notwendigkeit, Kinder vor extrem billigem, leicht zu versteckendem Alkohol zu schützen.