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Neuer WHO-Bericht beleuchtet die Fortschritte bei der Alkoholpolitik-Initiative »SAFER«
- von Frank Lindemann

Gespräche mit lokalen Partnern anlässlich des Starts der SAFER-Initiative in Nepal.
© WHO Nepal/S.G.Amatya
Alkoholbedingte Schäden führen jährlich zu schätzungsweise 2,6 Millionen Todesfällen und stellen nach wie vor eine der am besten vermeidbaren und zugleich am meisten vernachlässigten Bedrohungen für Gesundheit und Entwicklung dar. Ein neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Titel »Implementierung bewährter Maßnahmen in der Alkoholpolitik: Fortschrittsbericht zur SAFER-Initiative« dokumentiert, wie Länder den Schritt von der Verpflichtung zur Umsetzung vollziehen, und legt die Prioritäten für die nächste Phase fest.
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Alkoholwerbung bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2026
- von José Julio Villalbaa und Irene Torres

Mitten in der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2026 ist das Paradoxon wieder aufgetaucht, dass die weltweit beliebteste Sportart dazu genutzt wird, den Alkoholkonsum zu normalisieren und zu bewerben.
Zwar ist es verständlich, dass eine Organisation wie der Weltfußballverband (FIFA) bestrebt ist, ihre Gewinne durch Sponsoring von Brauereiriesen wie AB InBev zu maximieren, doch ist die Bereitschaft der Gastgeberländer, den Alkoholkonsum zu fördern, überraschend.
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Wie die Alkoholindustrie die Wissenschaft beeinflusst
- von Frank Lindemann

In einem ausführlichen Artikel befasste sich die niederländische Tageszeitung »De Volkskrant« am 20. Juni 2026 damit, wie die Alkoholindustrie seit Jahrzehnten versucht, über Ärzt*innen und vor allem Forscher*innen Einfluss auf die wissenschaftliche Forschung, die Politikgestaltung und die öffentliche Debatte zum Thema Alkohol zu nehmen. Die Journalistin Maud Effting sprach mit mehreren Personen, die ihre Erfahrungen dazu schildern konnten.
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Alkoholpolitik ist Krebsprävention
- von Frank Lindemann

Alkohol ist ein bedeutender vermeidbarer Risikofaktor für Krebs. Dennoch ist der potenzielle krebspräventive Einfluss von bevölkerungsweiten Maßnahmen zur Alkoholkontrolle bislang nicht quantifiziert worden; die vorliegende Studie liefert die ersten entsprechenden Schätzungen für die Europäische Union (EU).
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