Hand hält ein Smartphone mit der Alkohol-Trinktagebuch-App in einer sonnigen Wiesenlandschaft. Auf dem Display ist die Wochenübersicht mit 3,0 Litern Flüssigkeitsaufnahme zu sehen.

Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt für einen Neuanfang und gesündere Gewohnheiten. Gerade jetzt nehmen sich viele Menschen vor, ihren Lebensstil bewusster zu gestalten – auch im Hinblick auf ihren Alkoholkonsum. Die neu aufgelegte App »Alkohol-Trinktagebuch« der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bietet eine einfache Möglichkeit, das eigene Trinkverhalten zu beobachten, zu reflektieren und bei Bedarf nachhaltig zu verändern. Die App ist kostenlos, anonym und werbefrei.

Grafik mit der Forderung 'Alkoholwerbung verbieten' über einer Person, die eine Weinflasche mit dem Etikett 'Kenn Dein Risiko' in den Händen hält.

Zum Beginn der Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien hat Carolin Schürmann, selbst Tochter einer am Alkoholkonsum gestorbenen Mutter, eine Petition gestartet, die ein Ende der Alkoholwerbung in Deutschland fordert.

Illustration eines diversen Teams aus fünf medizinischen Fachkräften in weißen Kitteln und OP-Kleidung. Einige von ihnen tragen ein Stethoskop und eine Gesichtsmaske. Sie stehen selbstbewusst vor einem grünen Hintergrund.

Die Bundesärztekammer, die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (dgkjp) sowie sechs Suchtfachverbände fordern den Gesetzgeber dazu auf, die Regulierung von Werbung sowie die Besteuerung von Suchtmitteln und Glücksspiel an den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen.