Gemütliche Weihnachtsfamilienrunde am gedeckten Esstisch: Eine ältere Frau mit Nikolausmütze übergibt einem kleinen, fröhlichen Mädchen ein Geschenk mit roter Schleife. Daneben sitzen eine erwachsene Frau und ein älteres Mädchen, beide lächelnd. Auf dem Tisch steht Festessen wie ein Brathuhn, Brote und Kerzen; im Hintergrund sind weihnachtliche Dekorationen mit Lichtern, einem Lichterkranz und einem Tannenbaum zu sehen.

Fast alle Schwed*innen glauben, dass es üblich ist, dass Erwachsene sich in Gegenwart von Kindern zu Weihnachten betrinken. Dies geht aus der jüngsten Umfrage von Systembolaget hervor, die im Rahmen der Initiative »Kindheit ohne Kater« durchgeführt wurde. Die Organisation »Kinderrechte in der Gesellschaft« (Bris) berichtet ebenfalls, dass die Zahl der Anrufe von Kindern während der Weihnachtsferien zunimmt.

Illustration im Papierschnitt-Stil: Eine beigefarbene Silhouette meditiert im Lotussitz, wobei ein kleiner grüner Pflanzensetzling aus ihrer Mitte wächst. Zwei große Hände tragen die Figur schützend von unten. Der Hintergrund besteht aus geschichteten, wellenförmigen Papierlagen, die unten blaues Wasser mit Seerosen und oben einen warmen, orange-roten Himmel mit Wolken und herbstlichen Blättern darstellen.

Eine neue Doktorarbeit in Philosophie von Piia Koivumäki (Universität Jyväskylä) untersucht Sucht anhand von Lauri Rauhalas philosophischer Sichtweise des Menschen. In ihrer konzeptionellen Forschung entwickelt Koivumäki ein ganzheitliches Verständnis von Sucht, bei dem Abhängigkeit als körperlich und gelebt angesehen wird und als etwas, das sich über Lebenssituationen und die persönliche Geschichte hinweg herausbildet, nicht nur im Gehirn oder in der »Willenskraft«.

Zwei junge Mädchen in roten Samtkleidern mit Sternen sitzen auf einem weichen Teppich vor einem hell erleuchteten Weihnachtsbaum. Sie schauen sich lächelnd an und halten Weihnachtsgeschenke in den Händen.

Weihnachten ist das Fest der Kinder. In dieser Jahreszeit sollte es mehr als alles andere um ihre Sicherheit, ihre Erwartungen und ihre Freude gehen, schreibt Vigleik M. Aas in diesem Beitrag.