Nachrichten aus Belgien, Luxemburg und den Niederlanden
Alkoholbedingte Schäden in den Niederlanden
- von Frank Lindemann

Alkoholbedingte Schäden betreffen häufig nicht nur die Alkoholkonsument*innen selbst. Man denke an Verkehrsunfälle, Gewalt oder Kosten für Arbeitgeber*innen. In einem neuen Factsheet listet das Trimbos-Institut auf, was über die (sozialen) Folgen des Alkoholkonsums in den Niederlanden bekannt ist. Neue Analysen zeigen, dass 13,1 Prozent der Erwachsenen in den Niederlanden gelegentlich negative Folgen des Alkoholkonsums anderer erleben. Zum Beispiel Aggressivität, störendes Verhalten oder Streit.
Alkoholindustrie lanciert Konkurrenz zum »Dry January«
- von Frank Lindemann

Beunruhigende Berichte aus den Niederlanden enthüllen eine Gegenkampagne der Alkoholindustrie zum »Trockenen Januar« (»Dry January«): den ›Feuchten Januar‹.
Beispiele aus anderen Ländern zeigen auch die Bemühungen der Alkoholindustrie, den Erfolg des »Dry January« zu sabotieren.
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Alkoholsteuer um 16,2 Prozent erhöhen
- von Frank Lindemann

Am 19. September, dem Tag des Haushalts, wurden die Ausgabenpläne der niederländischen Regierung für das Jahr 2024 vorgestellt. Eines der Elemente ist der Vorschlag, die Verbrauchssteuern auf Alkohol und Tabak zu erhöhen, um die Kosten einiger Maßnahmen zur Armutsbekämpfung zu decken. Außerdem will die Regierung den Alkohol- und Tabakkonsum aus gesundheitlichen Gründen einschränken.
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