
Alkohol und Tabak stehen beide mit schweren Erkrankungen in Zusammenhang, doch die jeweiligen Industrien haben jahrzehntelang daran Zweifel gesät, dass diese Risiken tatsächlich bestehen. Die Journalistin Irene van den Berg deckte auf, wie Zigarettenkonzerne die Behandlung von durch Rauchen verursachten Erkrankungen finanzierten und gleichzeitig Forschungsarbeiten förderten, um ihren Einfluss auszuweiten.
Nur wenige Monate später enthüllte sie, wie die Alkoholindustrie nach dem gleichen Muster wie die Tabakindustrie vorging, um Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit herunterzuspielen.
Die Gesundheitsrisiken des Alkoholkonsums sind hinlänglich bekannt, doch wie darüber kommuniziert wird, ist eine andere Geschichte. Seit Jahrzehnten prägt die Alkoholindustrie die Darstellung der Auswirkungen des Alkoholkonsums. Dabei bedient sie sich Strategien, die denen der Tabakindustrie ähneln – von der Finanzierung von Forschung bis hin zur Beeinflussung der Politik.
Im neuesten Podcast von »Follow the Money« beleuchtet Irene van den Berg dieses verborgene Drehbuch und erklärt, warum es für die öffentliche Gesundheit von Bedeutung ist.
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Quelle: Follow the Money
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