Nachrichten
Langfristige Strategie zur Bekämpfung alkoholbedingter Schäden in Großbritannien
- von Poppy Hull

Alkoholbedingte Schäden sind eines der größten und zugleich am meisten übersehenen Probleme im Bereich der öffentlichen Gesundheit, mit denen wir konfrontiert sind; die Auswirkungen sind nicht nur in Krankenhäusern und Kliniken zu spüren, sondern auch in unseren Familien, an unseren Arbeitsplätzen und in unseren Gemeinden.
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Schluss mit dem Schweigen über Alkohol, Kinder und häusliche Gewalt
- von Frank Lindemann

Stille Stimmen. Hervorhebung der Schäden, die durch problematischen Alkoholkonsum der Eltern verursacht werden, und deren Auswirkungen auf das gesamte Leben.
Alcohol Action Ireland (AAI), die unabhängige irische Interessenvertretung zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden, freut sich, den Start von »End the Silence 2025« bekannt zu geben – einer Reihe von drei Veranstaltungen, die am Dienstag, 11. November, Mittwoch, 12. November, und Samstag, 15. November, stattfinden. »End the Silence« ist Teil der Initiative »Silent Voices« von Alcohol Action Ireland, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Probleme zu schärfen, die durch das Aufwachsen mit alkoholbedingten Schäden in der Familie entstehen, und politische Lösungen zur Bewältigung dieser Probleme vorzuschlagen.
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Starke Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien
- von Frank Lindemann

Die Influencerin Betty Taube und der Bundesdrogenbeauftragte Prof. Hendrik Streeck übernehmen die Schirmherrschaft für die NACOA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien, die vom 22. bis 28. Februar 2026 unter dem Motto »Wir werden sichtbar« stattfindet. In ganz Deutschland werden dazu rund 100 Veranstaltungen und Aktionen organisiert. Ziel ist es, auf die Herausforderungen und Risiken aufmerksam zu machen, die das Aufwachsen mit suchtkranken Elternteilen mit sich bringt, und auf Hilfs- und Unterstützungsangebote hinzuweisen.
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Umdenken in der Verhältnisprävention überfällig
- von Frank Lindemann

Der Marburger Bund fordert die Bundesregierung auf, höhere Steuern auf gesundheitsschädliche Konsumgüter wie Alkohol, Nikotin und Zucker als Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung einzuführen. Damit würde Deutschland dem Vorbild vieler anderer europäischer Länder folgen, betonten die Delegierten auf der 146. Hauptversammlung in Berlin.
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