
Während sich die US-Amerikaner*innen auf die Feiertage vorbereiten, erinnert eine neue Studie rechtzeitig daran, über die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen eines oder mehrerer Gläser Alkohol nachzudenken. Es ist bekannt, dass Alkohol selbst in moderaten Mengen das Risiko für verschiedene Krebsarten erhöht. Dennoch ist Alkoholkonsum nach wie vor weit verbreitet, und es bleiben wichtige Fragen offen, wie sowohl die Häufigkeit als auch die Menge des Alkoholkonsums das Krebsrisiko beeinflussen.
Weiterlesen: Neue Forschungsergebnisse untermauern Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs

Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des ersten Nationalen Krebspräventionsgipfels vor. Es werden fünf Handlungsempfehlungen an die Politik gegeben, wie die Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. Denn 40 Prozent der jährlich rund 500.000 Krebsneuerkrankungen wären durch Primärprävention vermeidbar.
Weiterlesen: Bessere Krebsprävention durch gesündere Lebensverhältnisse

Alkohol verursacht Krebs, belastet die Wirtschaft und fordert einen hohen Tribut von den Gesellschaften in der gesamten Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Heute richten die WHO/Europa und die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) eine einfache Botschaft an die Regierungen: »Eine entschlossene Alkoholpolitik gehört zu den klügsten Investitionen, die Sie tätigen können« Diese Politik rettet Leben, spart Geld, zeigt schnell Wirkung und wird nun durch eine der weltweit strengsten wissenschaftlichen Überprüfungen gestützt.
Weiterlesen: Die Wissenschaft ist eindeutig: Intelligente Alkoholpolitik kann Krebs verhindern
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